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AKTUELLE BERICHTE

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Abbruch Neustift am Walde 88, 19.7.2013

Initiative Denkmalschutz fragt nach Abbruch Neustift am Walde 88: Löst sich die Dorfschutzzone Neustift am Walde nun komplett auf? Laufende Abrisse im bekannten Heurigenort Neustift am Walde lassen das Schlimmste befürchten. Wer schützt noch die Schutzzone? Im März brannte der Heurige Kainz Erben auf Nr. 82. Neustift am Walde 86 wurde in der gleichen Zeit auch großteils abgerissen. Und vorgestern nach „Gefahr in Verzug“ die Nr. 88. Bereits ein Jahr zuvor wurde das reizvolle Haus Rathstraße 33 abgebrochen, im Jahr 2010 Rathstraße 6-8 und 2007 das Haus Neustift am Walde 58. Alle genannten Häuser waren historisch wertvoll und sind in einer Schutzzone gelegen.

Radio Orange Interview, 18.7.2013

Markus Landerer von der Initiative Denkmalschutz erzählt in einem ausführlichen Gespräch über die Beweggründe, die zur Gründung einer Bürger_inneninitiative führen sowie über die alltäglichen ups and downs, Schwierigkeiten mit Behörden usw. Radio Orange Interview, Markus Landerer von Initiative Denkmalschutz zu Bürgerinitiativen und Bürgerbeteiligung Im zweiten Teil der Sendung kommt Dr. Johann Raunikar anlässlich einer Jour fixe- Veranstaltung der Plattform Zukunft statt Autobahn zu Wort. Dr. Raunikar ist Initiator von Bürgeraktiv (www.buergeraktiv.at), einer Initiative gegen die Fürstenfelder Schnellstraße S7. Als ehemaliger Richter kennt er sich natürlich gut aus mit der rechtlichen Situation von Bürger_inneninitiativen und erläutert die Schritte, die es braucht, damit eine Bürger_inneninitiative den Status einer Rechtsperson erreichen kann, um z.B. Mitsprache und Einsicht in UVP- Verfahren zu bekommen. Hier können Sie das Interview von Radio Orange anhören! cba.fro.at/113113 Radio Orange: www.o94.at

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Ehem. Wirtschaftsgebäude Schloss Wilheminenberg, Stellungnahme zu Planentwurf 8066, 16.6.2013

Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 8066, Katastralgemeinde Ottakring, 16. Bezirk Ottakring Für das Gebiet Savoyenstraße 1-1a Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab: Im Plangebiet befinden sich in der Savoyenstraße 1 die ehem. Wirtschaftsgebäude des Schlosses Wilheminenberg, die heute das Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie enthalten (FIWI). Der langgestreckte, mehr oder weniger in U-Form angelegte 2geschoßige Baublock mit Fachwerkauflagen im Obergeschoß und verbretterten Zwerchgiebeln wurde um 1900 erbaut (lt. Dehio um 1890, lt. Erläuterungsbericht 1908). Die Gebäude (Grundstücksnummer 213/3) stehen gemäß Verordnung §2a Denkmalschutzgesetz „unter Denkmalschutz“, d. h. eine Wahrscheinlichkeit der Schutzwürdigkeit ist zu erwarten, eine verfahrensmäßige Prüfung des Denkmalschutzstatus durch das Bundesdenkmalamt steht jedoch noch aus (Bescheid fehlt). Im Sinne der Sicherung des Bestandes wird daher vorgeschlagen die äußeren Baufluchtlinien bei den ehem. Wirtschaftsgebäuden wie im aktuell gültigen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan aus 1999 zu belassen. Darüber hinaus mögen zum Innenhof hin ebenso Baufluchtlinien gemäß Bestand ausgewiesen werden. Die im aktuellen Planentwurf vorgesehene großflächige Ausweisung von 50 % Bebaubarkeit (BB1) nimmt keinerlei Rücksicht auf den historischen Bestand und ist daher abzulehnen. Bei einer allfälligen negativen Prüfung durch das Bundesdenkmalamt können die für die Stadt Wien historisch wertvollen ehem. Wirtschaftsgebäude gänzlich abgerissen werden. Es wird daher zusätzlich vorgeschlagen für die ehem. zum Schloss Wilheminenberg gehörenden Wirtschaftsgebäude gemeinsam mit dem außerhalb des Planentwurfs liegenden Schloss in der Savoyenstraße 2 eine Schutzzone auszuweisen.

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Ottakring (u.a. Hasnerstraße, Hyrtlgasse) – Stellungnahme zu Planentwurf 7469E, 13.6.2013

Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 7469E, Katastralgemeinde Ottakring, 16. Bezirk Ottakring Für das Gebiet zwischen Hasnerstraße, Hyrtlgasse, Koppstraße und Ganglbauergasse Die Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab: Es wird empfohlen für folgende Gründerzeithäuser eine Schutzzone zu widmen: Koppstraße 58, Hyrtlgasse 19-21 und Ganglbauergasse 20 sowie für Hyrtlgasse 25-29, Hasnerstraße 59-63 und Ganglbauergasse 26-28. Diese Schutzzonenbestimmung erachten wir insbesondere deshalb als wichtig, da durch die im Planentwurf vorgesehene Erhöhung der Bebauungstiefe von 12 auf 14 Meter Trakttiefe neben „Anreize für die Sanierung“ auch „Anreize für den Neubau“ geschaffen werden sollen (vgl. Erläuterungsbericht Seite 4). Die „Anreize für den Neubau“ sollten jedoch bei den genannten Objekten auf Grund der großteils gut erhaltenen streng- bis späthistoristischen Fassadengestaltung hintangehalten werden (vgl. Dehio-Handbuch, Hrsg. Bundesdenkmalamt).

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Hütteldorf und Hadersdorf, Stellungnahme zu Planentwurf 7986, 6.6.2013

Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 7986, Katastralgemeinden Hütteldorf und Hadersdorf, 14. Bezirk Penzing Für das Gebiet zwischen Hüttelbergstraße, Bujattigasse, Wolfersberggasse, Linzer Straße, Samptwandnergasse, Bierhäuselberggasse, Ignaz-Binder-Platz, Bierhäuselberggasse, Anzbachgasse, Grenzweg, Jupiterweg, Saturnweg und Knödelhüttenstraße. Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab: Für folgende Gebiete wird empfohlen Schutzzonen zu widmen (gemäß § 7 Wiener Bauordnung): Schutzzonengebiet 1: Linzer Straße 452 bis 454 Die biedermeierliche, denkmalgeschützte ehem. Villa Windisch-Graetz (erbaut 1. Viertel 19. Jh.; jetzt Buddhistisches Zentrum) mit seinem historischen Garten in der Linzer Straße 452 möge gemeinsam mit der gründerzeitlichen Villa in der Linzer Straße 454 (erbaut Ende 19. Jh.) als Schutzzone ausgewiesen und an die der Straße schräg gegenüberliegende Schutzzone (Europahaus, ehem. Miller von Aichholz Schlössel und Garten) in der Linzer Straße 429 angebunden werden. Weiters wird bei den beiden genannten Objekten empfohlen die Baufluchtlinien sowie die Höhenwidmung exakt dem Bestand anzupassen (derzeit ganz allgemein 17 % der Baufläche) sowie in einer Besonderen Bebauungsbestimmung die Anzahl der Hauptgeschoße gemäß Bestand festzulegen. Auf Grund der Bedeutung des historischen Gartens der ehem. Villa Windisch-Graetz möge dieses Grundstück überhaupt von Bebauungswidmungen freigehalten werden (vgl. Eva Berger, Historische Gärten Österreichs, 2004).

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Appell Klimt-Villa – Keine weiteren Bebauungsmöglichkeiten am Klimt-Areal, 10.5.2013

Initiative Denkmalschutz gemeinsam mit Verein Gedenkstätte Gustav Klimt u.a.: Appell Klimt-Villa: Keine weiteren Bebauungsmöglichkeiten am Klimt-Areal Der Verein Gedenkstätte Gustav Klimt hat Kunde erhalten, dass Vorbereitungen für Umwidmungen am „Klimt Areal“ im Gange sind. Unser Verein appelliert neuerlich an den Bund als Liegenschaftseigentümer und an die Stadtgemeinde Wien, von Umwidmungsabsichten, die erweiterte Bebauungsmöglichkeiten beinhalten, Abstand zu nehmen … Appell Brief im vollen Wortlaut Foto: Klimt-Villa in der Feldmühlgasse 11 anlässlich Eröffnung am 30. September 2012, Initiative Denkmalschutz Rückfragehinweis: Markus Landerer und Claus Süss Verein Initiative Denkmalschutz Fuchsthallergasse 11/5, 1090 Wien www.initiative-denkmalschutz.at mobil: 0699 / 1024 4216 oder 0676 / 740 43 27 (ZVR-Nr.: 049832110)

Wohnen an der alten Donau

Klicken Sie auf folgenden Link, um das Video zu sehen: www.youtube.com/watch?v=fVaLgps0HCc

Wilheminenspital (Südost, Flötzersteig), Stellungnahme zu Planentwurf 7880, 25.4.2013

Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 7880, Katastralgemeinde Ottakring, 16. Bezirk Ottakring Für das Gebiet zwischen Montleartstraße, Joachimsthalerplatz, Flötzersteig. Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab: Das Plangebiet (Flötzersteig 2, Joachimsthalerplatz, Ecke Montleartstraße) liegt im südöstlichen Teil des Areals Wihelminenspital und enthält „2- bis 3-geschossigen Gebäude“, die „in der Periode bis 1919 errichtet und in der Zwischenkriegszeit erweitert und ergänzt“ wurden (Zitat Erläuterungsbericht, S. 1). Der Verein Initiative Denkmalschutz ist der Auffassung, dass auf Grund der Größe des Neubauprojekts Wilhelminenspital eine Strategischen Umweltprüfung (SUP) gemäß EU-Richtlinie 2001/42/EG durchzuführen ist. Auf Grund des Fehlens der SUP, in der auch gemäß Anhang II Angelegenheiten des kulturellen Erbes zu prüfen und alle Vor- und Nachteile bzw. Umweltauswirkungen abzuwiegen sind, erhebt die Initiative Denkmalschutz Einspruch gegen diesen Planentwurf. Bild: Wirtschaftsgebäude Wilheminenspital, Flötzersteig (gegenüber Nr. 15-17), 1160 Wien, Fotograf: Erich J. Schimek Rückfragehinweis: Markus Landerer und Claus SüssVerein Initiative DenkmalschutzFuchsthallergasse 11/5, 1090 Wien www.initiative-denkmalschutz.at mobil: 0699 / 1024 4216 oder 0676 / 740 43 27 (ZVR-Nr.: 049832110)

Hochhausprojekt Wiener Eislaufverein – Brief an das UNESCO-Welterbezentrum, 16.04.2012

Initiative Denkmalschutz: Hochhausprojekt Wiener Eislaufverein – Brief an das UNESCO-Welterbezentrum Wiener Eislaufverein – Brief an den Direktor des Welterbezentrums in Paris, Kishore Rao Betrifft: Hochhausprojekt inmitten der Kernzone des Welterbes „Das Historische Zentrum von Wien“ Projekt „Hotel Intercontinental – Wiener Eislaufverein – Konzerthaus“ Brief im vollen Wortlaut. Vgl. dazu auch unsere Presseaussendung vom 20. März 2013 Meldung: „Presseaussendung vom 20. März 2013 Rückfragehinweis: Markus Landerer und Claus SüssVerein Initiative DenkmalschutzFuchsthallergasse 11/5, 1090 Wien www.initiative-denkmalschutz.at mobil: 0699 / 1024 4216 oder 0676 / 740 43 27 (ZVR-Nr.: 049832110)

Landesheilanstalt Mauer-Öhling (NÖ): Desolate Jugendstil-Einfriedung

Das Landesklinikum Mauer, ehem. „Landesheil- und Pflegeanstalt für Geisteskranke in Mauer-Öhling„ (Gemeinde Amstetten) wurde von 1898 bis 1902 als Pavillonanlage im Jugendstil erbaut. Die Architekten waren Carlo von Boog und Erich Gschöpf. Sie entwarfen die Anlage nach modernsten medizinischen Grundsätzen und neuesten psychologischen Erkenntnissen. Sie war Vorbild für die 1904-1907 entstandene berühmte Heilanstalt Am Steinhof in Wien (Architekt Otto Wagner). Bemerkenswert bei der architektonischen Ausführung ist einerseits die weitgehende Verwendung von Eisen- bzw. Gussbeton, andererseits fällt die frühe Anwendung von reichhaltigen secessionistischen Dekorformen auf, zumal die Pläne vor 1898 entstanden sind. Das Landesklinikum gilt als eine der bedeutendsten Jugendstil-Anlagen in Niederösterreich. (Quelle: Wikipedia). Desolate Jugendstil-Einfriedung Der ehemalige Landesbaudirektor Peter Kunerth kritisiert nun den desolaten Zustand der historischen Einfriedung mit reicher Gliederung und floralem Dekor. Kunerth, auch Verfasser des Buches „Carlo von Boog. Die Planung der psychatrischen Krankenanstalt Mauer-Öhling und Am Steinhof in Wien„, befürchtet nun, dass – wenn man noch länger zuwartet – eine Sanierung kaum mehr möglich sein wird. Der kaufmännische Direktor des Landesklinikums erklärt, dass man bezüglich Sanierung im Gespräch mit den zuständigen Stellen sei. Medienbericht: 12. Mai 2021, NÖN Kaputtes Kulturgut: Einfriedung des Landesklinikums Mauer ist desolat. Ehemaliger Landesbaudirektor weist auf den kritischen Zustand eines „bemerkenswerten Baudenkmales“ hin: https://www.noen.at/amstetten/kaputtes-kulturgut-einfriedung-des-landesklinikums-mauer-ist-desolat-mauer-landesklinikum-mauer-peter-kunerth-print-273412673 Linktipp: – Das Landesklinikum Mauer auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Landesklinikum_Mauer

Herzogenburg (NÖ): Abriss historischer Brücke wegen Neubauförderung

„Es wurde bereits entschieden den St. Andräer Steg neu zu bauen. Obwohl uns allen Leid ist um den alten Steg – auch mir. Man muss kein Nostalgiker sein, um zu wissen, dass er sehr wertvoll ist“, doch wir sind stark dafür, dass der Steg – eventuell mit Bürgerbeteiligung – einer Nachnutzung zugeführt wird, dies erklärte Stadträtin Daniela Trauninger (parteifrei, SPÖ Vorschlag) in der Herzogenburger Gemeinderatssitzung Ende April. Der St. Andräer Steg über die Traisen wurde 1885 errichtet, jetzt soll er abgerissen werden (Foto des Steges). Zuvor wurde noch über eine mögliche Sanierung diskutiert, doch für diese gibt es keine Förderung seitens des Landes Niederösterreichs. Da es hingegen eine solche für Abriss respektive Neubau gibt (Förderung bis zu 50 %), sind die Kosten beinahe gleich hoch, sodass sich die Gemeinderäte auf Grund dieses Ungleichverhältnisses (sowie einiger anderer Vorteile wie: Verbreiterung, keine Stützpfeiler und höher) sich bereits im März 2019 für den Neubau entschieden (ohne Förderung: Sanierungskosten 288.000 Euro versus Neubau 660.000 Euro). Nicht wenigen tat die Entscheidung für den Abriss aber weh (wie z.B. auch dem Grünen Gemeinderat Franz Gerstbauer). Auch eine St. Andräerin zeigte sich erbost, da der Steg von der bekannten k.k. Hof-Eisenkonstruktionswerkstätte Ignaz Gridl errichtet wurde. Möglich wird der Abriss auch deshalb, weil die Brücke nicht unter Denkmalschutz steht. VP-Gemeinderat Peter Schwed schlug sogar vor, ein ein oder zwei Meter langes Stück des Steges als Erinnerung wieder am gleichen Platz aufzustellen. In der jüngsten Gemeinderatssitzung Ende April 2021 wurde nun die Vergabe der Arbeiten für den Neubau ersteilt. Auch der Stadtrat Erich Hauptmann (ÖVP) kann sich gut vorstellen, dass der alte Steg noch eine neue Funktion bekommt und nicht komplett entsorgt wird und vielleicht als Alteisen verkauft wird. Auch die Historikerin Christine Oppitz würde zumindest für eine Versteigerung einzelner Geländerteile plädieren, wenn der Steg bedauerlicher Weise schon abgerissen wird. Bis Ende 2022 soll der Neubau fertig sein. Erst dann soll der alte Steg abgerissen werden. Medienberichte 6. Mai 2021, NÖN St. Andräer Steg: Mit Neubau wird es ernst. Traisen-Übergang ist 1885 errichtet worden. Nun wird er um rund 627.000 Euro ersetzt: https://www.noen.at/herzogenburg/herzogenburg-st-andraeer-steg-mit-neubau-wird-es-ernst-herzogenburg-st-andraeer-steg-print-272576611 3. Mai 2021, MeinBezirk Neuerrichtung des St. Andräer Stegs: Ein „Stück Geschichte“ soll erhalten bleiben: https://www.meinbezirk.at/herzogenburgtraismauer/c-lokales/ein-stueck-geschichte-soll-erhalten-bleiben_a4606067 29. September 2019, NÖN Grünes Licht für St. Andräer Steg. Gemeinderat stimmte für freitragende Brückenvariante. Die Hälfte der rund 700.000 Euro muss die Stadt bezahlen: https://www.noen.at/herzogenburg/neubau-in-herzogenburg-gruenes-licht-fuer-st-andraeer-steg-herzogenburg-st-andraeer-steg-163659149 2. April 2019, NÖN Der Steg wird neu gebaut. Alte Konstruktion stammt aus 1885. Alle Mandatare befürworteten das 660.000-Euro-Projekt: https://www.noen.at/herzogenburg/stadtplanung-der-steg-wird-neu-gebaut-herzogenburg-stadterneuerung-gemeinderat-josef-boeck-142220445 17. Oktober 2018, MeinBezirk Damals und Heute: Traisensteg bei St. Andrä [Fotovergleich 1920 und 2018]: https://www.meinbezirk.at/herzogenburgtraismauer/c-lokales/damals-und-heute-traisensteg-bei-st-andrae_a2979204