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AKTUELLE BERICHTE

1130_Gloriettegasse-37a

Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Hietzing 7119E, 14.6.2012

Stellungnahme zum Planentwurf 7119E: Villa Schratt, Gartenverbauung für das Gebiet zwischen Gloriettegasse, Maxingstraße, Montecuccoliplatz, Elisabethallee im 13. Bezirk, Katastralgemeinde Hietzing Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab: Unweit von Schloss und Park Schönbrunn, in der Gloriettegasse 9, Wattmanngasse 37 steht die denkmalgeschützte Villa Schratt, eine spätbiedermeierliche Dreiflügelanlage, die 1893 nach Plänen von Andreas Streit für die Hofschauspielerin Katharina Schratt (bekannt auch als Freundin des Kaisers Franz Joseph I) adaptiert und mit reichem Interieur ausgestattet wurde. Es gab schon früher Pläne die Schratt-Villa samt weitläufigem Garten als Gesamtes unter Denkmalschutz zu stellen. Eine Grundstücksteilung 1997 und die darauf folgende Änderung des Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes waren jedoch der Beginn der Zerstörung des historischen Parkareals: 2002 wurde eine Villa neu errichtet. Nun soll im ehemaligen Park der Villa Schratt, am Eckgrundstück Wattmanngasse 37A, Weidlichgasse 6-8, wo diese Neubau-Villa steht, die bebaubare Fläche vergrößert werden, „zur Sicherung von Wohnraum dem Baubestand entsprechend bzw. (…) als Vorsorgemaßnahme für die Schaffung von weiterem Wohnraum (…) größer vorgeschlagen werden,“ wie es im Erläuterungsbericht auf S. 4 heißt. Gemäß bis vor kurzem gültigen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan steht die Neubau-Villa zu einem beträchtlichen Teil nicht auf einer bebaubaren Fläche. Und soll in diesem aktuellen Planentwurf gar ein illegaler Zustand nachträglich bereinigt werden? Nicht nur das, es ist sogar beabsichtigt eine noch größere bebaubare Fläche auszuweisen, um auf diesem geschichtsträchtigen Areal eine größere Baufläche zu schaffen, mit der Begründung „Vorsorgemaßnahme“ für „weiteren Wohnraum“. Diese Begründung für das geschichtsträchtige Areal, inmitten eines Villenviertels gelegen, anzuführen, erachtet die Initiative Denkmalschutz als besonders dreist, zumal es auch als Schutzzone gewidmet ist.

1230_Atzgersdorf Ortskern

Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Atzgersdorf, 7917, 8. Juni 2012

Atzgersdorfer Ortskern (östlicher Teil) – Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 7917 im 23. Bezirk, Katastralgemeinde Atzgersdorf für das Gebiet zwischen Hödlgasse, Breitenfurter Straße, Brunner Straße, Atzgersdorfer Platz, Levasseurgasse, Kirchenplatz und Ziedlergasse Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab: Plangebiet: Das Plangebiet umfasst den östlichen Teil des alten Ortskern von Atzgersdorf, einem Gassengruppendorf mit dem Zentrum Kirchenplatz (und der Einmündung im Südosten, der Levasseurgasse bis zur Breitenfurter Straße und im Norden der Ziedlergasse bis zur Hödlgasse). Mit der Gründung der Pfarre um 1300 sowie der ersten Schule um 1450 wurde der Ort schon früh zu einem regionalen Zentrum. Die mittelalterliche Ortsstruktur mit seinem dörflichen Bauformen (Streck-, Haken- und Zwerchhöfe) sowie die in der Vorgünderzeit entstandenen Bebauungsstrukturen wie ein- und zweigeschoßige Wohnhäuser mit Giebelfassaden und Flügelbauten sind in Teilbereichen erhalten (vgl. Erläuterungsbericht (EB) S.1-3 und 7). Der Bereich der Breitenfurter Straße ist durch Zeilenbebauung geprägt.

1090_Chemisches Institut_Währinger Straße 10

Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Alsergrund (Bebauungsplan 8013)

Stellungnahme zum Planentwurf 8013: Rossauer Kaserne und „Neu-Wien“ bis Währinger Straße für das Gebiet zwischen Währinger Straße, Berggasse und Bezirksgrenzen zum 2. sowie 1. Bezirk (Donaukanal und Maria-Theresien-Straße) im 9. Bezirk, Katastralgemeinde Alsergrund Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab: Das Plangebiet (historisch: Roßau, Alser Vorstadt; ca. 22 ha) ist geprägt durch die gründerzeitliche Rasterbebauung. Die Gründerzeithäuser dominieren noch heute und sind zum Teil „von guter bis hoher Qualität“ (Zitat Erläuterungsbericht (kurz: EB), S.3). Die meisten Gebäude südlich der Türkenstraße enstanden um 1870 im Zuge der Glacisverbauung, der Rest nördlich davon als „Neu-Wien“ um 1857 bzw. früher. Nahezu das gesamte Plangebiet wurde als Kerngebiet des historischen Stadtzentrums von Wien in die Weltkulturerbeliste der UNESCO aufgenommen, nur der nordöstliche Bereich zwischen Schlickgasse, Berggasse, Roßauer Lände und Türkenstraße zählt zur Pufferzone (vgl. EB, S.1). Das gesamte Plangebiet ist derzeit als Schutzzone ausgewiesen und im aktuellen Planentwurf ist diese Schutzzonenausweisung wieder vorgesehen.

1090_Spitalgasse 23

Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Alsergrund

Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 7988 im 9. Bezirk, Katastralgemeinde Alsergrund Neues AKH, Universitätsfrauenklinik, „Neue Kliniken“ und Umfeld Für das Gebiet zwischen Lazarettgasse, Borschkegasse, Währinger Gürtel (Bezirksgrenze zum 18. Bezirk), Severingasse, Prechtlgasse, Tendlergasse, Wilhelm-Exner-Gasse, Gießergasse und Spitalgasse Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab: Plangebiet: Das ca. 32 ha große Plangebiet umfasst im Wesentlichen das Allgemeine Krankenhaus (AKH; erbaut 1961-1991) und die „Neue Kliniken“ (ehem. I. Medizinische Universitätsklinik sowie Universitäts-Frauenklinik) erbaut 1902-11, darin an der Spitalgasse 23 integriert das ehem. Versorgungshaus mit Kapelle (erb. 1868). An den nordwestlichen Rändern des Plangebietes befinden sich die ehem. Stadtbahn (heute U6), das Umspannwerk Michelbeuern, ansonsten zahlreiche zumeist aus der Gründerzeit stammende Wohnhäuser.

1090_AKH

Historische Klinikgebäude im AKH vor Abriss!

Im aktuellen Flächenwidmungsverfahren sind bedeutende Bauten vom Ringstraßenarchitekten Emil von Förster für den Abbruch vorgesehen! Im Areal des Neuen AKHs – unmittelbar südlich der beiden AKH-„Bettentürme“- sind noch zwei Bauten aus der 2. Bauperiode (1909-11) der „Neuen Kliniken“ des Wiener Allgemeinen Krankenhauses erhalten (Lazarettgassenweg, in Verlängerung der Pelikangasse, Eingang Lazarettgasse). Es handelt sich dabei um die ehem. I. Medizinische (Interne) Klinik und die ehem. Kinder-Klinik. Die Fassaden der Bauten hat der bekannte Ringstraßenarchitekt Emil von Förster entworfen und sind vom Stil her nach dem „Wendepunkt vom secessionistisch beeinflussten Jugendstil hin zu Formen des Barock, Empire, Biedermeier und Heimatschutz“ anzusiedeln (Zitat Keplinger, S. 252).

1140_Kommandogebäude General Körner

Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Penzing

Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 7991 im 14. Bezirk, Katastralgemeinde Breitensee Kommandogebäude General Körner, ehem. k. u. k. Infanterie-Kadettenschule Für das Gebiet zwischen Kendlerstraße, Hütteldorfer Straße, Leyserstraße und Spallartgasse Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab: Plangebiet: Das etwa 7 ha große Plangebiet umfasst im Wesentlichen das Kommandogebäude General Körner und den dazugehörigen umfriedeten Park mit seinen Nebengebäuden. Der Monumentalbau in der Hütteldorfer Straße 126 wurde 1897/98 als k. u. k. Infanterie-Kadettenschule (gegründet 1875) in Neorenaissance-Formen erbaut. Im rechteckigen Parkareal befinden sich neben diesem Hauptgebäude weitere Nebengebäude wie das ehemalige Mannschaftswohngebäude (Kendlerstraße 1) und ehemalige Stall (Kendlerstraße 3), beide ebenso Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Außerhalb des Parkareals an der Hütteldorfer Straße 128 befindet sich das ehemals zur Anlage gehörende Offizierswohngebäude aus der Gründerzeit.

1100_Starhemberg-Kaserne

Stellungnahme zum Flächenwidmungs- und Bebauungsplan (Entwurf) Favoriten

Starhemberg-Kaserne, Stellungnahme zum Planentwurf 6993E im 10. Bezirk Für das Gebiet zwischen Troststraße, Malborghetgasse, Graffgasse und Gußriegelstraße im 10. Bezirk, Katastralgemeinde Inzersdorf Stadt Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab: Die Starhemberg-Kaserne (Block: Troststraße 105, Gußriegelstraße 45-49, Malborghetgasse, Graffgasse) wurde 1910-1912 als „Franz Ferdinand Kaserne“ für das ungarische Infanterieregiment Erzherzog Josef Nr. 37 erbaut, zunächst die drei großen Wohnblocks mit dem Haupteingang (drei Tore) Front Gußriegelstraße. Eine erste Erweiterung erfolgte 1913 (Bau der Remise/Garage). Die Anlage, die 1967 den heutigen Namen bekam und im Volksmund auch „Trost-Kaserne“ genannt wird, steht aktuell in keiner Schutzzone und nicht unter Denkmalschutz. Die gut erhaltene historische Kaserne besteht aus einer vorwiegend viergeschoßigen Blockrandverbauung mit Risalitbildungen, schlichter Lisenengliederung und Dreicksgiebeln in der Dachzone. Um die mächtige und markante Anlage, die das Stadtbild im Grätzl prägt, auch weiterhin zu erhalten, wird vorgeschlagen die Baufluchtlinien dem Bestand genau anzupassen. Die vorgesehene Widmung (Beschränkung der gesamten bebaubaren Fläche mit 60 %) ignoriert den historischen Bestand und garantiert keine langfristige Erhaltung.

1120_Schlöglgasse 18

Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Hetzendorf

Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 7979 im 12. Bezirk, Katastralgemeinde Hetzendorf Für das Gebiet zwischen Schönbrunner Allee, Edelsinnstraße, Altmannsdorfer Straße, Hetzendorfer Straße, Strohberggasse und Schlöglgasse Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab: Grundsätzlich wird im Sinne der Erhaltung des örtlichen Stadtbildes und der Altstadterhaltung, also zur Gewährleistung des Bestandes, eine bestandsgenaue Widmung für die historischen Objekte im Plangebiet sowohl in der Höhenentwicklung, als auch hinsichtlich der bebaubaren Fläche vorgeschlagen. Dadurch wird auch am ehesten – neben der Festsetzung einer Schutzzone – der Anreiz für Abbruch und Neubau vermieden.

Bauprojekt Dr. Franz Rehrl-Platz: Salzburgs Welterbe in Gefahr?

Salzburg (OTS) – Der Salzburger Stadtverein, die Bürgerinitiative „Schützt Salzburgs Lebensräume“ mit deren Aktion RETTET SALZBURG!, das „Komitee für eine verträgliche Bebauung des Dr. Franz Rehrl Platzes“, die „Initiative Denkmalschutz„, die „Aktion 21 – pro Bürgerbeteiligung“ sowie der Initiative „Stau in Salzburg„, denen allen aus unterschiedlicher Sicht die Salzburger Altstadt und deren Schutz von großer ideeller Bedeutung ist, fühlen sich durch den Brief von ICOMOS an die Stadt Salzburg bestätigt und fordern gemeinsam: Für alle neuen Bauprojekte in der historischen Altstadt von Salzburg ist zur Sicherung des Weltkulturerbes und zur Wahrung einer hohen städtebaulichen Qualität unter allen Umständen zumindest ein zweistufiges Wettbewerbsverfahren unabdingbar. In einer 1. Stufe im Verantwortungsbereich der Stadt sind die städtebaulichen und typologischen Rahmenbedingungen unter intensiver Bürgerbeteiligung abzuklären. In einer 2. Wettbewerbsstufe ist über die architektonisch-ästhetische Umsetzung der Vorgaben und Erkenntnisse der ersten Wettbewerbsstufe zu befinden. Das Ergebnis dieser beiden Verfahren gilt verbindlich als Grundlage für alle weiteren Behördenverfahren.

Burgenland: Die Wiederentdeckung der Streckhöfe

Sie sind oft hunderte Jahre alt, haben das Ortsbild im Burgenland geprägt und drohen langsam zu verschwinden: die Streckhöfe. Doch nun erleben die langgezogenen Höfe eine Renaissance. Immer mehr junge Familien suchen gezielt nach solchen Häusern. Im Fernsehbeitrag sprechen Mario Tusch, der einen 200 Jahre alten Streckhof in Hirm erworben hat, Architektin und Baukultur-Expertin Susanne Schmall sowie der Eisenstädter Architekt Klaus-Jürgen Bauer, der das Buch „Streckhöfe, ein Lookbook“ (eine Materialkunde) herausgegeben hat. ORF-FERNSEHBERICHT ZUM NACHSEHEN (3 MIN): https://tvthek.orf.at/profile/Burgenland-heute/70021/Burgenland-heute/14090799/Renaissance-der-Streckhoefe/14910317 +++ ORF-BERICHT LESEN: https://burgenland.orf.at/stories/3101860

Schörgelgasse 6 Abriss (Stmk): ‚Altes Graz liegt im Koma‘

Vergeblich waren Einsprüche der Altstadtkommission sowie des Altstadt-Anwalts gegen den Abrissbescheid vom Jänner 2019. Nachdem bereits am 5. August letzten Jahres das Werkstättengebäude der ehemaligen Schlosserei des 200 Jahre alten Gebäudes Schörgelgasse 6 in der Kopernikusgasse abgerissen wurde, wurde dieser Tage mit dem Abriss des einstöckigen Haupthauses zur Schörgelgasse 6 (bzw. zum Dietrichsteinplatz) begonnen (6. Bezirk Jakomini). Grund für  den Abriss: Das Landesverwaltungsgericht Steiermark hat entschieden, die Erhaltung sei wirtschaftlich nicht zumutbar, daher konnte die Genehmigung nicht verwehrt werden. Dies war jedoch nur möglich, weil derzeit zu geringe Fördergelder zur Verfügung stehen. Peter Laukhardt, langjähriger Sprecher der Bürgerinitiative Soko Altstadt ist schockiert und resümiert: „Das alte Graz liegt im Koma – zumindest am Ostrand des Dietrichsteinplatzes!“ Denn mit dieser Begründung könnte man fast jedes Altstadthaus in Graz abreißen. Gefördert wurde der Abriss auch durch den neuen Bebauungsplan, der Ende Juli letzten Jahres in Kraft getreten ist und eine höhere (dreigeschoßige) Bebauung erlaubt. Jetzt fürchtet er um das benachbarte einstöckige Haus am Dietrichsteinplatz 8. Dieses könnte als nächstes der Spitzhacke zum Opfer fallen. Die zuvor geäußerte Kritik der Altstadtkommission an dieser Höherzonung verhallte ungehört. Daher schlug Altstadtanwalt Armin Stolz bereits letzten Sommer Alarm. Er attestiert einen „zahnlosen Altstadtschutz“, die Abbruchproblematik hat sich – auch in der Altstadtschutzzone – in den letzten Jahren weiter verschärft. Das größte Problem: Immer öfter wird mit der „wirtschaftlichen Unzumutbarkeit“ für den Abriss argumentiert und hatte damals für Herbst einen Vorschlag für ein verbessertes Altstadterhaltungsgesetz angekündigt. Baubeschreibung (nach ÖKT): Pawlatschenhaus mit Schlosserei: „Dieses zweigeschossige Ensemble ist ein Rest des vorstädtischen Gewerbes am Dietrichsteinplatz. Besonders das schöne schmiedeeiserne Schlosserei-Schild ist ein deutliches Zeichen dieser einstmals so bedeutenden Zunft. Die Kellertür mit rundbogiger Steinrahmung und der Inschrift „J M 1818“ weist auf einen Vorbesitzer hin, einen Johann May. Der Hoftrakt zeichnet sich durch einen schon selten gewordenen Balkongang auf Radkonsolen aus. Das Ensemble ist somit „als städtebauliche Erinnerung zu bewerten“. Schörgelgasse 6 (mit weiteren Fotos) auf Baugeschichte.at (bzw. Grazwiki.at): https://baugeschichte.at/Sch%C3%B6rgelgasse_6. Aktuelle Medienberichte: 29. April 2021, Krone Schörgelgasse 6: Haus abgerissen: „Altes Graz liegt im Koma!“: https://www.krone.at/2402296 29. April 2021, Kleine Zeitung Altstadtschützer empört. Biedermeier-Zeile beim Dietrichsteinplatz wird abgerissen. Schon im Jänner 2019 gab es den Abbruchbescheid, gegen den der Altstadtanwalt kämpfte. Auf verlorenem Posten (Bezahlschranke): https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5972689/Altstadtschuetzer-empoert_BiedermeierZeile-beim-Dietrichsteinplatz Ältere Medienberichte: 15. August 2020, Kleine Zeitung Ex-Stadtplanungschef mahnt: ‚Es ist erschreckend, wie grauslich Graz schon ist‘. Ein Gesetz, das nur die Interessen der Baulöwen bedient. Politiker, die zusehen, wie die Landeshauptstadt zubetoniert wird: Jetzt schlägt der ehemalige Stadtplanungschef Heinz Rosmann Alarm. (Anm.: Heinz Rosmann wirkt bei der „Initiative für ein unverwechslbares Graz“ mit; Bezahlschranke): https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5852738/ExStadtplanungschef-mahnt_Es-ist-erschreckend-wie-grauslich-Graz 6. August 2020, Kleine Zeitung Abbruch: Haus in der Schörgelgasse bereits teilweise abgerissen. Nun hat der Besitzer Fakten geschaffen: Ein erster Teil eines 200 Jahre alten Gebäude-Ensembles unweit des Dietrichsteinplatzes wurde abgerissen.“ (Bezahlschranke): https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5849318/Abbruch_Haus-in-der-Schoergelgasse-bereits-teilweise-abgerissen; 4. August 2020, Kleine Zeitung Geplanter Gebäudeabriss: Grazer Altstadtanwalt schlägt Alarm. Geplanter Abriss eines Gebäudes beim Dietrichsteinplatz: Altstadtanwalt fordert besseren Schutz historischer Häuser (Bezahlschranke): https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5848240/Geplanter-Gebaeudeabriss_Grazer-Altstadtanwalt-schlaegt-Alarm Älterer iD-Bericht: 15. August 2020: Abriss Schörgelgasse 6 (Graz): Altstadtanwalt schlägt Alarm