Soweit auf unserer Homepage durch Links der Zugang zu fremden Informationen ermöglicht wird, übernehmen wir für die inhaltliche Richtigkeit dieser Informationen keine Gewähr; zum Zeitpunkt der Linksetzung haben wir von rechtswidrigen Tätigkeit oder Informationen keine Kenntnis und sind uns auch keiner Tatsachen oder Umstände bewusst, aus denen eine rechtswidrige Tätigkeit oder Information offensichtlich wird; wir sind jederzeit bereit, elektronische Verweise zu entfernen, wenn uns entsprechende Mitteilungen über rechtswidrige Inhalte der verlinkten sites zukommen (§ 17 ECG).

AKTUELLE BERICHTE

Es konnte leider nichts gefunden werden

Entschuldigung, aber kein Eintrag erfüllt Deine Suchkriterien

Magdalensberg (Ktn.): Neue archäologische Funde wegen ‚Notgrabung‘

Weil das neue, umstrittene Gipfelhotel auf einem der bedeutendsten archäologischen Orte Österreichs, dem Magdalensberg einen neuen Kanal bekommt und diese Grabungsarbeiten quer durch die keltisch-römische Stadt führen, mussten Archäologen wieder tätig werden und fanden u.a. einen Altar und Geschirr, zur Überraschung der Forscher. ORF-FERNSEHBERICHT (3 MIN): https://tvthek.orf.at/profile/Kaernten-heute/70022/Kaernten-heute/14057759/Ausgrabungen-am-Magdalensberg/14726582 +++ ORF-BERICHT LESEN (7.7.2020): https://kaernten.orf.at/stories/3056818 +++ Vor einem Jahr sagte der bekannte Kärntner Archäologe Heimo Dolenz gegenüber dem ORF-Fernsehen: „Als Archäologen blutet einem das Herz, dass hier so wertvolle Befunde der Kärntner und der österreichischen Geschichte für immer verloren gehen„. Noch im Juli 2019 zeigte er sich zuversichtlich, „dass das Projekt keine allzu großen Auswirkungen auf das Erbe der Geschichte haben wird.“ (vgl. Krone, 19.7.: „Jetzt kommt ein Hotel: ‚Stephansdom der Antike’“: https://www.krone.at/1962612) +++ Älterer Medienberichte: „Anonyme Anzeige wegen Gipfelhaus-Umbaus“ (26.10.2019, ORF): https://kaernten.orf.at/stories/3018935 +++ Die Norische Siedlung am Magdalensberg auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Stadt_auf_dem_Magdalensberg.

Neusiedler See (Bgld.): Bauprojekte bedrohen UNESCO-Weltkulturerbe

Das geplante Tourismusprojekt bei Fertörákos am Ufer des Neusiedler Sees im benachbarten Ungarn stößt auf heftigen Widerstand. Die UNESCO fordert als Hüterin der Welterbestätten Stellungnahme Ungarns zum Tourismusprojekt im UNESCO Weltkulturerbe Neusiedler See. „Sowohl Ungarn als auch Österreich scheuen sich davor, Tourismusprojekte gegenüber der Unesco bekanntzugeben und neue Bauprojekte zu melden, obwohl es laut Paragraf 172 der Welterbe-Richtlinien vorgeschrieben ist“, kritisiert Christian Schuhböck von Alliance for Nature und fordert die burgenländische Landesregierung auf, den angekündigten Managementplan für die Region vorzulegen. Es scheint, dass auch die burgenländische Landesregierung keinen zu lauten Protest formulieren will, denn auf burgenländischer Seite sind ähnlich bedrohliche Projekte in Planung. KURIER-ARTIKEL WEITERLESEN („Fertörákos: Appelle der Gegner“, 28.6.2020): https://kurier.at/chronik/burgenland/fertoerakos-appelle-der-gegner/400954748 +++ Gastkommentar von Christian Schuhböck (Wiener Zeitung, 8.7.2020): „Baustellen im Unesco-Welterbe. Die zunehmende Verbauung rund um den Neusiedler See stellt eine Gefahr für die grenzüberschreitende Kulturlandschaft dar“: https://www.wienerzeitung.at/meinung/gastkommentare/2067112-Baustellen-im-Unesco-Welterbe.html +++ Das UNESCO-Weltkulturerbe „Kulturlandschaft Fertő/Neusiedler See“ (Wikipedia): https://de.wikipedia.org/wiki/Kulturlandschaft_Fert%C5%91/Neusiedler_See.