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AKTUELLE BERICHTE
Informationspflicht! VwGH-Erfolg für die Initiative Denkmalschutz, 15.12.2014
/ Berichte /Wien, allgemein von W.F.Informationspflicht! Verwaltungsgerichtshof „verurteilt“ Stadt Wien Großer Erfolg für die Initiative Denkmalschutz und engagierte Bürger Wien (OTS) – Im dauernden Kampf um ihre Rechte auf Auskunft gegenüber Wiener Behörden erzielte die Initiative Denkmalschutz einen großen Erfolg. Der VwGH erkannte am 18.11. die Rechtswidrigkeit einer Auskunftsverweigerung an. Die simple Frage nach einer zeitlichen Fristsetzung für Bezirksvertretungen in Bezug auf Stellungnahmen zu Flächenwidmungsplanentwürfen wurde nicht „mutwillig“ gestellt. Keine Transparenz: Bürgerpflanz auf Kosten der Steuerzahler Unglaublich, wie viel Energie und Aufwand die Stadt Wien dafür aufbringt, Bürgern ihre Rechte vorzuenthalten. Anstatt die, in einem bloßen Datum bestehende Auskunft zu erteilen, führte die Behörde und der Berufungssenat seitenlang und – wegen der Prozesskosten – teuer aus, warum eine solche Auskunft dem „Amtsgeheimnis“ unterliegt. Wer Bürgerbeteiligung ernst nimmt, muss Auskunftsrechte garantieren Wenn die zuständige Stadträtin Maria Vassilakou Bürgerbeteiligung anstrebt, dann ist sie auch dringend aufgefordert die dazu nötigen Auskunftsrechte in den Magistratsabteilungen sicherzustellen. Es ist schon pikant, dass gerade die dem Ressort Vassilakou unterstellte Magistratsabteilung 21 die Auskunft nun nachgewiesenermaßen rechtswidrig verweigert hatte. Daher ist die Initiative Denkmalschutz Mitglied bei Aktion 21 – pro Bürgerbeteiligung, um verstärkt die ihr zustehenden Bürgerrechte und echte Bürgerbeteiligung einzufordern. Das Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshof vom 18. November 2014 im vollen Wortlaut: hier klicken Rückfragehinweis: Markus Landerer und Claus Süss im Namen des Vorstandes der Initiative Denkmalschutz mobil: 0699 1024 4216 email: Linktipp: Verein Aktion 21 – pro Bürgerbeteiligung: www.aktion21.at
Otto Wagner Spital Steinhof: Stadt Wien ignoriert Mediationsergebnis, 25.11.2014
/ Berichte /Wien 1140, Penzing von W.F.Alle in die Mediation eingebundenen Bürgerinitiativen distanzieren sich von geplanter Vorgehensweise der Stadt Wien Link zur Aussendung auf apa-ots-presseportal: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141125_OTS0018/otto-wagner-spital-steinhof-stadt-wien-ignoriert-mediationsergebnis Wien (OTS) – Die beiden Steinhof Initiativen sowie die Bürgerinitiative Flötzersteig, alle Mediationsteilnehmer, fühlen sich durch die verkündeten Pläne der Stadt Wien vor den Kopf gestoßen. Ohne Vorliegen eines konkreten Nachnutzungskonzeptes für das Gesamtareal soll im Ostareal mit Wohnbautätigkeit begonnen werden. Entgegen den öffentlichen Stellungnahmen ignoriert die Stadt Wien damit wesentliche Grundsätze des Mediationsergebnisses. Das vom Büro Vassilakou eingesetzte Expertengremium stellt explizit klar, dass „der Ostteil im funktionalen und räumlichen Zusammenhang mit dem Gesamtareal betrachtet werden muss.“ Indem die Stadtregierung durch Wohnverbauung des Therapie-Areals den 2. Schritt vor den 1. setzen will, würden dem Gesamtprojekt wesentliche Zukunftschancen genommen. Fünf Initiativen fordern daher sofortigen Baustopp Alle an der Mediation beteiligten Bürgerinitiativen sowie die Initiative Denkmalschutz (Teilnehmer der Vormediation) und der Verein „Aktion 21 – pro Bürgerbeteiligung“ stellen eine gemeinsame zentrale Forderung: Sofortiger Baustopp für das Gesamtareal (außer Instandhaltungen) bis auf Weiteres. Foto: Erich J. Schimek Rückfragehinweis: Christine Muchsel, 0664 / 395 50 06, www.steinhof-gestalten.at Ing. Gerhard Hadinger, 0664 / 414 50 30, www.steinhof-erhalten.at Herta Wessely, Aktion 21 – pro Bürgerbeteiligung, www.aktion21.at Markus Landerer, Initiative Denkmalschutz, www.idms.at


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