Feldkirch: Burgruine Tosters – Umbaupläne sorgen für Streit
/ Berichte /Vorarlberg / Feldkirchvon IDM_adminAuf der denkmalgeschützten Tostner Burgruine in Vorarlberg will der Heimatpflege- und Museumsverein Feldkirch als Eigentümer eine Aussichtsplattform errichten. Gegner dieses Vorhabens haben eine Online-Petition “Kein Museum auf der Tostner Burg” gestartet. Sie sorgen sich um die Erholung in der Natur und um die Turmdohle – eine seltene Vogelart, die dort brütet. Vereins-Obmann Manfred Getzner verteidigt im ORF-Interview das Vorhaben, eine Aussichtsplattform zu errichten. Es handle sich um eine Empfehlung des Bundesdenkmalamtes, eine Plattform einzuziehen, um den Turm weiter sichern zu können. Weiterlesen im ORF-Beitrag: https://vorarlberg.orf.at/stories/3033635; ORF-Fernsehbeitrag: https://tvthek.orf.at/profile/Vorarlberg-heute/70024/Vorarlberg-heute/14040728/Umbauplaene-fuer-Tostner-Burg-sorgen-fuer-Streit/14639321. +++ Weiterer Medienbericht: “Seltene Vögel statt Museum: Feldkircherin startete Petition für Tostner Burg” (Vorarlberg Online, 4.1.2020): https://www.vol.at/seltene-voegel-statt-museum-feldkircherin-startete-petition-fuer-tostner-burg/6473943 +++ Ältere Medienberichte: “Zwist um Tostner-Burg-Pläne: Stadtvertretung ebnet mit knapper Mehrheit Weg für Aussichtsplattform.” (12.10.2017): https://heimat.vn.at/feldkir/2017/10/10/zwist-um-tostner-burg-plaene.vn; “Neues Konzept für die Tostner Burg: Stadtvertretung beschließt Umwidmung; Aussichtsplattform geplant.” (19.4.2018): https://heimat.vn.at/op/2018/04/17/neues-konzept-fuer-die-tostner-burg.vn.
Linktipps:
– Die Online-Petition “Kein Museum auf der Tostner Burg”: https://www.openpetition.eu/at/petition/online/kein-museum-auf-der-tostner-burg
– Der Heimatpflege- und Museumsverein Feldkirch: https://www.schattenburg.at/historischer-verein
– Die Burgruine Tosters (Wikipedia): https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Tosters
Wiener Heumarkt: Republik schickte Bericht zum Welterbe-Erhalt nach Paris
/ Berichte /Wien 1030, Landstraße von IDM_adminWien: Sicherung gegen Buchstabendiebe in U-Bahn-Stationen
/ Berichte /Wien 1030, Landstraße von IDM_adminDie Buchstaben sind zurück: Nachdem in den U4-Stationen Stadtpark und Schönbrunn immer wieder Buchstaben der Stationsbeschriftung gestohlen worden sind, haben die Wiener Linien am Montag neue montiert – diebstahlsicher, wie sie versichern. ORF-Bericht weiterlesen: https://wien.orf.at/stories/3034098 ; ORF-Fernsehbericht: https://tvthek.orf.at/profile/Wien-heute/70018/Wien-heute/14041129/U-Bahn-Station-Stadtpark-bekommt-neue-Buchstaben/14641212 +++ Ältere Medienberichte: “Anzeigen gegen Buchstabendiebe” (9.1.2020): https://wien.orf.at/stories/3029112; “Die gestohlenen Buchstaben der U-Bahn” (6.1.2020): https://wien.orf.at/stories/3028815 +++ Weitere aktuelle Medienberichte im Standard: https://www.derstandard.at/story/2000114419337/diebstahlsichere-buchstaben-fuer-wiener-u-bahn-station-stadtpark; Krone: https://www.krone.at/2096044; Heute-Zeitung: https://www.heute.at/s/wiener-linien-offis-u4-wien-city-innere-stadt-diebstahl-langfinger-hurra-buchstaben-beim-stadtpark-sind-wieder-da-59738437.
Linktipps Wikipedia:
– U-Bahn-Station Stadtpark auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn-Station_Stadtpark
– U-Bahn-Station Schönbrunn: https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn-Station_Sch%C3%B6nbrunn
Lippitzbachbrücke (Kärnten): Widerstand gegen Abriss wächst, Start Online Petition
/ Berichte /Kärnten / Völkermarktvon IDM_adminDer Widerstand gegen den geplanten Abriss der 1895 erbauten und denkmalgeschützten(!) Lippitzbachbrücke über die Drau in der Gemeinde Ruden (Bez. Völkermarkt) wächst. Der Hotelier Stefan Breznik hat heute eine ONLINE-PETITION für die Erhaltung gestartet und hat bereits mehr als 548 Unterstützende (22:50 Uhr). HIER UNTERZEICHNEN: https://www.openpetition.eu/at/petition/online/rettung-der-lippitzbachbruecke. ORF-FERNSEHBEITRAG (2 MIN): https://tvthek.orf.at/profile/Kaernten-heute/70022/Kaernten-heute/14043121/Brueckenabriss-Suedkaerntner-wehren-sich/14652625; Bericht auf MeinBezirk “Online-Petition zum Erhalt der Lippitzbachbrücke gestartet” (28.2.2020): https://www.meinbezirk.at/voelkermarkt/c-lokales/online-petition-zum-erhalt-der-lippitzbachbruecke-gestartet_a3956664; Aktueller ORF-Bericht: “Abriss der Lippitzbachbrücke befürchtet” (28.2.2020): https://kaernten.orf.at/stories/3036775. +++ Ausführliche Beschreibung/Baugeschichte der Lippitzbachbrücke: https://www.ruden.at/diegemeinde/geschichtekultur/geschichtelippitzbachbrucke.html +++ Kronenzeitung: “Sanierung zu teuer: Alter Lippitzbachbrücke droht jetzt der Abriss” (24.2.2020): https://www.krone.at/2104515; “Gemeinde kämpft um Erhalt der Lippitzbachbrücke“(MeinBezirk; 19.2.2020): https://www.meinbezirk.at/voelkermarkt/c-politik/gemeinde-kaempft-um-erhalt-der-lippitzbachbruecke_a3927921. Das Bundesdenkmalamt ist über Pläne noch nicht informiert, heißt es in der Kleinen Zeitung (17.2.2020): https://www.kleinezeitung.at/kaernten/voelkermarkt/aktuelles_voelkermarkt/5770497/Ruden_Empoerung-ueber-Abrissplaene-der-Lippitzbachbruecke+++ Älterer iD-Bericht (28.2.2019): Der denkmalgeschützten historischen Lippitzbachbrücke droht der Abriss, es sei denn, es geschieht bis Ende des Jahres noch ein Wunder. Doch der Hoffnungsschimmer ist eher am Erlöschen. Dass es jetzt soweit gekommen ist, hat für die Lippitzbacher ihren Anfang im Jahr 2005 genommen, als die neue Lippitzbachbrücke (Jörg-Haider-Brücke) eröffnet wurde. “Seitdem hat man sich immer weniger um die Straße und die Brücke gekümmert”: https://www.kleinezeitung.at/kaernten/voelkermarkt/aktuelles_voelkermarkt/5587578/Ruden-Bleiburg_Alter-Bruecke-in-Lippitzbach-droht-der-Abriss (vgl. Medienbericht: “Ärger und Enttäuschung über Totalsperre der alten Lippitzbachbrücke” (Mai 2018): https://www.meinbezirk.at/voelkermarkt/c-lokales/aerger-und-enttaeuschung-ueber-totalsperre-der-alten-lippitzbachbruecke_a2627333). +++ Kurzbeschreibung der Lippitzbachbrücke in der Denkmalliste (Wikipedia): “Die eiserne Fachwerkbrücke wurde 1895/96 nach Plänen von Josef Clementschitz erbaut und im Zuge des Kärntner Abwehrkampfes im Winter 1918/19 gesprengt. 1921 erfolgte eine Wiederherstellung. Durch den Bau des Schwabegger Draukraftwerkes musste die Brücke zweimal angehoben werden. Die Parabelträger der Brücke ruhen auf gemauerten Widerlagern und Mittelpfeilern.” (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_Ruden_(K%C3%A4rnten)). +++ Älterer Medienbericht: “Lippitzbachbrücke: Wenig Chancen für Sanierung” (Juni 2018): https://www.meinbezirk.at/voelkermarkt/c-lokales/lippitzbachbruecke-wenig-chancen-fuer-sanierung_a2716769.
Salzburg: Denkmalamt will Kongresshaus in Bad Gastein unter Schutz stellen
/ Berichte /Salzburg / Pongauvon IDM_adminSeit Jahren steht Gerhard Garstenauers Betonbau mit den Panoramakuppeln (1968-74) mitten im historischen Ortszentrum von Bad Gastein leer und ist dem Verfall preisgegeben. “Garstenauers Kugeln sind hipper denn je”. +++ Der Betonbau ist ein bedeutender Vertreter des Brutalismus in Österreich (Brutalismus = Architekturstil der Moderne: https://de.wikipedia.org/wiki/Brutalismus). +++ Gerhard Garstenauers Congress Center Thermenkongress auf SOSBrutalism (mit vielen Fotos): http://www.sosbrutalism.org/cms/16267477 +++ Nachrichtenquelle: Salzburger Nachrichten (4.2.): https://www.sn.at/salzburg/kultur/denkmalamt-will-kongresshaus-bad-gastein-retten-garstenauers-kugeln-sind-hipper-denn-je-82946098. +++ Berichte auf Nextroom (Architekturvermittlung): “Kongreßhaus – Gerhard Garstenauer – 1974” (2002): https://www.nextroom.at/building.php?id=640. “Geht Gastein baden? Verkitscht, verschleudert, verschandelt: Die Bauwerke Gerhard Garstenauers in Bad Gastein werden sträflich vernachlässigt. Ein Appell zu Erhalt und Revitalisierung.” (2009): https://www.nextroom.at/building.php?id=640&inc=artikel&sid=30360. +++ Älterer Medienbericht: Derzeit kein Kongressbetrieb möglich. Bürgermeister will Rückabwicklung des Verkaufs (ORF, 2012): https://sbgv1.orf.at/stories/197890 +++ Das Kongresshaus Bad Gastein auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Kongresshaus_Bad_Gastein
Tirol: Eines der ältesten Gebäude von Landeck vor Abriss? Denkmalamt prüft Unterschutzstellung
/ Berichte /Tirol / Landeckvon IDM_adminDas Haus Riefengasse 10 im Stadtteil Perjen soll für ein Wohnprojekt abgerissen werden. Laut Bundesdenkmalamt ist es eines der ältesten Gebäude von Landeck. Denkmalamt bereitet Unterschutzstellungsverfahren vor. Der Gemeinderatsbeschluss wurde am 6. Februar vertagt. In einer außerordentlichen Gemeinderatssitzung am 21. Februar wird das Projekt Wohnanlage WohnBauWest WBW Riefengasse nochmals behandelt. Tiroler Tageszeitung Artikel (12.2.2020) weiterlesen: https://www.tt.com/artikel/16630845/haus-in-landeck-soll-abgerissen-werden-ein-sehr-altes-und-sehr-wertvolles-haus. +++ Weiterer aktueller Medienbericht: “Wohnbauanlage Riefengasse: Beschluss wurde verschoben” (12.2.2020): https://www.meinbezirk.at/landeck/c-lokales/beschluss-wurde-verschoben_a3917793 +++ Älterer iD-Bericht (5.2.2020): Eine Bürgerinitiative läuft Sturm gegen ein Wohnprojekt in Landeck, für das eines der ältesten Wohnhöfe im Stadtteil Perjen abgerissen werden soll. Der Altbau in der Riefengasse 10 ist wertvoller als bisher gedacht – das hat auch eine Begehung des Bundesdenkmalamts ergeben, das derzeit ein Gutachten über das Haus für eine mögliche Unterschutzstellung erarbeitet. Die Stadt Landeck verteidigt verdichtete Bauweise. Morgen, Donnerstag (6.2.), wird sich der Gemeinderat mit dem Bebauungsplan beschäftigen. Hier weiterlesen: https://www.tt.com/artikel/16607582/riefengassler-kaempfen-gegen-neue-wohnbloecke (Tiroler Tageszeitung, 5.2.2020). +++ Weiterer Medienbericht: “Widerstand regt sich: Bürgerinitiative wehrt sich gegen Wohnprojekt in Perjen” (Rundschau, Oberländer Wochenzeitung, 4.2.2020): https://www.rundschau.at/widerstand-regt-sich
Graz: Schutzzonen wachsen, Experte äußert weiterhin Kritik
/ Berichte /Steiermark / Grazvon IDM_adminSchützenswert: Das Grazer Erbe wächst. Erstmals seit 28 Jahren wachsen in Graz die Altstadtschutzzonen: Experte Peter Laukhardt (Soko Altstadt) fehlt aber ein Schutz-Kataster. Erfreulicher Weise jetzt doch in Schutzzone: die Villen Polzergasse 30 und Rilkeweg 22. MeinBezirk-Artikel weiterlesen. : https://www.meinbezirk.at/graz/c-lokales/schuetzenswert-das-grazer-erbe-waechst_a3949251. +++ Weiterer Medienbericht: “Grazer Altstadt: Bürgermeister Nagl stoppt Abriss von Baujuwelen” (18.2.2020, Österreich): https://www.oe24.at/oesterreich/politik/steiermark/Grazer-Altstadt-Nagl-stoppt-Abriss-von-Baujuwelen/417760506.
Älterer iD-Bericht (10.2.2020): Die Frist für Stellungnahmen zur Erweiterung der Altstadtschutzzone in der steirischen Landeshauptstadt ist abgelaufen. Es gibt Bedenken, dass so manches Juwel schutzlos zurückbleibt. Die Politik hat sich im Herbst letzten Jahres darauf verständigt, die Schutzzonen auf 41 Hektar auszuweiten (u. a. am Ruckerlberg im 9. Grazer Bezirk Waltendorf; vgl.: “Grazer Altstadtschutzzonen wachsen um 40 Hektar. Stadt, Land und ASVK ziehen an einem Strang” (Graz.at, 9.10.2019): https://www.graz.at/cms/beitrag/10338844/8145109/Grazer_Altstadtschutzzonen_wachsen_um_Hektar.html). Jetzt wird gerätselt, warum auf die beiden Villen in der Polzergasse 30 und am Rilkweg 22 “vergessen” wurden. (Die Villa Belvedere am Rilkeweg 22 auf Baugeschichte.at: https://baugeschichte.at/Rilkeweg_22). Wirklich im Bestand gefährdet scheint jedoch nur die Villa am Rilkeweg. In der Kleinen Zeitung weiterlesen (6.2.2020): https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/5764724/Graz_Die-erweiterte-AltstadtSchutzzone-vergisst-auf-Prachtvillen
Leserbrief Peter Laukhardt, SOKO Altstadt (6.2.2020):
Lieber Herr Mag. Hecke!
Zu Ihrem heutigen Beitrag in der Kleinen Zeitung: “Schutzzone vergisst auf Prachtvillen”:
Natürlich hat auch SOKO Altstadt nach Abstimmung mit anderen Initiativen eine ausführliche Stellungnahme eingereicht, die bei vier Teilzonen am Ruckerlberg und in der Gartenstadt St. Peter Ergänzungen vorschlägt, siehe dazu die Pläne in den Anlagen.
Was leider vorher nicht geschehen ist: Die Einbeziehung der bekannten Grazer Bürgerinitiativen (Schutzverein Ruckerlberg, Unverwechselbares Graz, SOKO Altstadt) in die Vorbereitung. Und auch in der ASVK [Altstadtsachverständigenkommission] sah man sich wohl auch nicht voll eingebunden. Also: business as usual (zwei Politiker von Stadt und Land lösen das Thema allein?).
Ich hoffe aber, dass die eingereichten Verbesserungsvorschläge noch ernsthaft geprüft werden.
Mit schönen Grüßen
Dipl. Dolm. Peter Laukhardt
SOKO Altstadt
www.grazerbe.at
Linktipps:
SOKO Altstadt:
https://www.grazerbe.at (bzw. https://www.baugeschichte.at)
Initiative für ein unverwechselbares Graz:
http://www.unverwechselbaresgraz.at
Facebook: https://www.facebook.com/groups/unverwechselbares.graz
Schutzverein Ruckerlberg und Umgebung:
http://www.ruckerlberg.at
Facebook: https://www.facebook.com/SchutzvereinRuckerlberg
Weiterer Linktipp: “Graz denkt!”
Facebook (öffentliche Gruppe): https://www.facebook.com/groups/131217993588196
Tirol: Bürgerinitiative gegen Hausabriss in Landeck-Perjen (mit Kern 15. Jh.?)
/ Berichte /Tirol / Landeckvon IDM_adminEine Bürgerinitiative läuft Sturm gegen ein Wohnprojekt in Landeck, für das eines der ältesten Wohnhöfe im Stadtteil Perjen abgerissen werden soll. Der Altbau in der Riefengasse 10 ist wertvoller als bisher gedacht – das hat auch eine Begehung des Bundesdenkmalamts ergeben, das derzeit ein Gutachten über das Haus für eine mögliche Unterschutzstellung erarbeitet. Die Stadt Landeck verteidigt verdichtete Bauweise. Morgen, Donnerstag (6.2.), wird sich der Gemeinderat mit dem Bebauungsplan beschäftigen. Hier weiterlesen: https://www.tt.com/artikel/16607582/riefengassler-kaempfen-gegen-neue-wohnbloecke (Tiroler Tageszeitung, 5.2.2020). +++ Weiterer Medienbericht: “Widerstand regt sich: Bürgerinitiative wehrt sich gegen Wohnprojekt in Perjen” (Rundschau, Oberländer Wochenzeitung, 4.2.2020): https://www.rundschau.at/widerstand-regt-sich
Kremser Schillerstraße: Eine 1999 ins Auge gefasste Denkmal-Unterschutzstellung jetzt fallengelassen
/ Berichte /Niederösterreich / Krems-Stadtvon IDM_adminNoch 1999 hat das Bundesdenkmalamt den Abschnitt bei der Schillerstraße 2-4 für Denkmalschutzwürdig erachtet. Doch eine aktuelle Überprüfung seitens des Denkmalamtes ergab jetzt, dass die Bedeutung die Einleitung eines Unterschutzstellungsverfahrens nicht rechtfertigt. Jetzt liegt der Ball wieder bei der Stadt Krems, denn diese könnte Schutzzonen verordnen, doch auch eine solche könnte zu spät kommen für diese beiden Häuser. NÖN-Artikel (12.2.2020) weiterlesen: https://www.noen.at/krems/ball-liegt-nun-bei-stadt-kremser-schillerstrasse-denkmalamt-haelt-sich-zurueck-krems-bundesdenkmalamt-schutzzone-bau-190749297 +++ iD-Bericht (7.2.2020): Aktueller Anlassfall Schillerstraße 2-4: In der Bevölkerung wächst die Sorge um den historischen Baubestand in Krems. Eine Entwicklung, die nun die Politik zum Handeln zwingt. Die Schutzzone ist als Möglichkeit für Gebäude entdeckt worden, die – wenn sie nicht unter Denkmalschutz stehen – vor einen möglichen Abriss gerettet werden können. Einen Sündenbock für die Bedrohung historischer Gebäude durch Bauträger hat die Opposition übrigens im Gestaltungsbeirat der Stadt Krems gefunden, dessen Mitglieder mit den Stimmen von SPÖ und ÖVP neu bestellt wurde. NÖN-Artikel weiterlesen (7.2.2020): https://www.sn.at/salzburg/politik/305-gebaeude-koennten-auf-antrag-den-erhaltungsschutz-verlieren-83094025. +++Weitere Medienberichte in der NÖN: “Schillerstraße: Anrainer proben Aufstand wegen Bauprojekt” (21.1.2020): https://www.noen.at/krems/krems-anrainer-proben-aufstand-wegen-bauprojekt-krems-bauprojekt-streit-richard-scholter-185792288 ; “Leserbrief: Schillerstraße braucht Schutzzone” (27.1.2020): https://www.noen.at/leserbriefe/leserbrief-schillerstrasse-braucht-schutzzone-krems-leserbrief-187630700; “Schillerstraße: Suche nach Kompromiss wegen Bauprojekt” (30.1.2020): https://www.noen.at/krems/krems-suche-nach-kompromiss-wegen-bauprojekt-krems-reinhard-resch-bauprojekt-187651797.
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Matthias Reichle, Tiroler Tageszeitung
Peter Laukhardt, CC-by-sa 4.0, Baugeschichte.at
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