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AKTUELLE BERICHTE
Fehlende Barrierefreiheit in öffentlichen, denkmalgeschützten Gebäuden?
/ Berichte /Wien 1010, Innere Stadt von IDM_adminORF-Bürgeranwalt „Nachgefragt“: Fehlende Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden. 2018 hat der „Bürgeranwalt“ den Behindertenanwalt Dr. Hansjörg Hofer und einen jungen Mann im Rollstuhl gebeten, einzelne Wiener Museen auf Barrierefreiheit zu prüfen. Damals fiel ihre Beurteilung der Zugänglichkeit schlecht aus. Wie sieht es jetzt aus? Getestet wurde das Kunsthistorische Museum und das Museum angewandte Kunst in Wien (MAK). Denkmalamt wird als Vorwand genommen. Volksanwalt Walter Rosenkranz weißt beim Bürgeranwalt darauf hin, dass im vorliegenden Fall der fehlenden Handläufe behauptet wurde, das Denkmalamt sei dagegen. Man habe aber nachgeforscht, so Rosenkranz und festgestellt, dass das Denkmalamt nicht einmal einen Antrag auf einen Handlauf gehabt hätte. „Ich glaube das Denkmalamt ist hier eindeutig besser als sein Ruf, der hier manchmal gestreut wird, oft auch aus Bequemlichkeit“, so Rosenkranz. ORF-FERNSEHSENDUNG BÜRGERANWALT (8 min): https://tvthek.orf.at/profile/Buergeranwalt/1339/Buergeranwalt/14044721/Nachgefragt-Fehlende-Barrierefreiheit-in-oeffentlichen-Gebaeuden/14661818. Auch auf der Website von „BIZEPS – Zentrum für Selbstbestimmtes Leben“ wird darüber berichtet: https://www.bizeps.or.at/sendung-buergeranwalt-fragt-nach-fehlende-barrierefreiheit-in-oeffentlichen-gebaeuden-was-hat-sich-getan.
Welterbe Wien: Heumarkt-Deklaration – Vom Turm zum Hochhausriegel! – Offener Brief von 13 NGOs und 36 Fachleuten an die UNESCO in Paris
/ Presseaussendungen /Wien 1030, Landstraße von IDM_adminAPA-OTS-Presseaussendung – Mittwoch, 18. März 2020, 12:17 Uhr Welterbe Wien: Heumarkt-Deklaration – Vom Turm zum Hochhausriegel! – Offener Brief von 13 NGOs und 36 Fachleuten an die UNESCO in Paris Die Stadt Wien meint, den unverhandelbaren UNESCO-Vorgaben mit einem „Kompromiss“ begegnen zu können, der keiner ist – Das Projekt ist heute unangebrachter denn je Wien (OTS) – Heute haben die Österreichische Gesellschaft für Architektur gemeinsam mit der Architekturstiftung Österreich, DOCOMOMO Austria, Europa Nostra Austria, IG Autorinnen Autoren, Initiative österreichische Kunst- und Kulturschaffender gegen das Hochhausprojekt am Wiener Heumarkt, Initiative Denkmalschutz, Initiative Stadtbildschutz, Institut für Ökologischen Städtebau, Österreichische Gesellschaft für Denkmal- und Ortsbildpflege, Österreichische Gesellschaft für historische Gärten, Österreichische Gesellschaft für Landschaftsarchitektur sowie ORTE Architekturnetzwerk NÖ eine DEKLARATION ZUM HEUMARKT-PROJEKT an das UNESCO-Welterbezentrum in Paris geschickt. [siehe auch: https://oegfa.at/aktuelles/haumarkt-erklaerung] Die 13 NGOs sowie 36 ExponentInnen der Fachwelt appellieren neuerlich an die Öffentlichkeit und fordern den sofortigen Stopp des Projekts und eine deutliche Reduktion des Bauvolumens. Der von der Stadt Wien vorgeschlagene „Kompromiss“ ist kein Kompromiss! Er ist ein kaum verschleierter Versuch, die UNESCO, die Bundesregierung und die Öffentlichkeit in die Irre zu führen. Rückfragen & Kontakt: Christian Kühn: Gerhard Ruiss: Andreas Vass: , 0664 205 15 42 Markus Landerer, 0699 / 1024 4216 Initiative Denkmalschutz

DanielZanetti, CC BY-SA 3.0
Prof. Martin Kupf
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