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Stammersdorfer Friedhof (Wien): Der ‚verlorene‘ Glockenturm

Vor über zehn Jahren wurde bei einem Sturm der Glockenturm auf dem Kapellengiebel einfach aus der Verankerung gerissen und stürzte von der Spitze der Aufbahrungskapelle am – im Jahr 1903 erbauten – Stammersdorfer Friedhof (Stammersdorfer Straße 244–260). Dann wurde in Aussicht gestellt, dass der Glockenturm bei der nächsten Kapellensanierung wieder aufgesetzt wird. Die denkmalgeschützte Aufbahrungskapelle ist längst saniert, doch der Glockenturm fehlt weiterhin. Begründung: Bereits 2011 war klar, dass der Glockenturm zu desolat sei für ein Wiederaufsetzen, sodass auch in Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt auf den Glockenturm verzichtet wurde. Die Kapelle (Aufbahrungshalle) bleibt jetzt offenbar endgültig ohne Glockenturm. DIE FLORIDSDORFER ZEITUNG (DFZ) WEITERLESEN (21.4.2020): http://www.dfz21.at/dfz/stammersdorfer-friedhof-glockenturm-zu-grabe-getragen +++ Der Stammersdorfer Zentralfriedhof (auch: Friedhof Stammersdorf Zentral) auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Stammersdorfer_Zentralfriedhof +++ Älterer Medienbericht: „Nach WIFF – Kritik: Neuer Zaun für Stammersdorfer Friedhof. ‚Jetzt fehlt nur noch der Glockenturm…‘ (28.7.2016): http://www.wiff21.at/nach-wiff-kritik-neuer-zaun-fuer-stammersdorfer-friedhof-jetzt-fehlt-nur-noch-der-glockenturm.    

Griffen (Kärnten): Alarm um Stift. Baujuwel droht Verfall, weil das Geld fehlt

Alarm um Stift Griffen (Bez. Völkermarkt). Weil das Geld fehlt: Baujuwel droht der Verfall. Experten und Liebhaber historischer Architektur sind entsetzt: Dem Stift Griffen, das auf mehr als 800 Jahre alten Mauern ruht, droht der Verfall! Der Putz bröckelt, Fensterscheiben sind kaputt, das Dach ist undicht. Die alten, denkmalgeschützten Gemäuer, die das Handke-Museum beherbergen, bedürfen dringend einer Sanierung. Doch die lässt auf sich warten. Der Diözese fehlt dafür das nötige Geld. KRONE-ARTIKEL WEITERLESEN: https://www.krone.at/2178514 +++ Stiftsanlage-Beschreibung: Das ehemalige Prämonstratenser-Chorherrenstift St. Maria in Griffental, kurz Stift Griffen genannt, besteht aus einer im Kern romanischen Stiftskirche, den nordwestlich angrenzenden barocken Stiftsgebäuden und ist von einer hohen, gotischen Wehrmauer umgeben. Die Errichtung des Klosters in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts beeinflusste wesentlich die Entwicklung der Region bzw. des Marktes Griffen. Weiterlesen im Eintrag auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Stift_Griffen. +++ Liste der denkmalgeschützten Objekte in Griffen (Wikipedia): https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_Griffen.