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Die Hofburg im 3-D-Modell

WIEN 1. Bez. INNERE STADT Eine digitale Zeitmaschine soll historische Kulturgüter in Österreich und ganz Europa erlebbar machen. Eines der Projekte von „Time Machine Österreich“, ein 3-D-Modell der Hofburg, wurde jetzt bei einer Tagung vorgestellt, siehe: https://science.orf.at/stories/2997562/ +++ Die Hofburg virtuell durchwandern (Österr. Akademie der Wissenschaften): Seit Jahrhunderten werden in der Architektur dreidimensionale Modelle gebaut. Heute werden dafür digitale Methoden verwendet. Nun soll ein 3D-Modell der Wiener Hofburg ermöglichen, in die Geschichte dieses Baujuwels einzutauchen. Wie das funktioniert, erklärt ÖAW-Kunsthistoriker Richard Kurdiovsky: https://www.oeaw.ac.at/detail/news/die-hofburg-virtuell-durchwandern/. +++ Die Wiener Hofburg auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Hofburg.

NIEDERÖSTERREICH – KORNEUBURG (Pol. Bez.)

Stockerau (Stadt). Profanierte Sebastianikirche wieder auf Willhaben zum Verkauf, gemeinsam mit dem daneben liegendem, ebenso denkmalgeschützten ehemaligen Bürgerspitalsgebäude (Hauptstraße 52). Hier weiterlesen (NÖN). +++ Weitere Medienberichte im Kurier sowie in der Heute-Zeitung. +++ Beschreibung der Sebastianikirche: „Die ehemalige Bürgerspitalskapelle hl. Sebastian ist eine von Mathias Gimbeness ausgeführte schlichte Saalkirche mit leicht vorspringender Turmfassade. Vor 1636 begonnen und 1639 geweiht, wurde die Kirche 1783 geschlossen und für militärische Zwecke adaptiert. Nach einer Renovierung im Jahr 1892 wurde sie als evangelische Kirche genutzt und 1941 erneut profaniert.“ sowie des ehem. Bürgerspitals, sog. Stöckelkaserne: „Das ehemalige Bürgerspitalsgebäude stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert. 1780 wurde es aufgestockt und 1798 bis 1870 als Kaserne genutzt. 1843/1844 wurde es wegen Baufälligkeit durch Georg Stöger fast zur Gänze neu erbaut. Heute wird der einfache und schmucklose Bau als Wohnhaus genutzt.“ (Quelle: Denkmalliste Stockerau auf Wikipedia). +++ Älterer Medienbericht: Sebastianikirche wechselt Besitzer Stadt hat Kündigung des Mietvertrags besiegelt, Kirche und Zinshaus gehören nun Privaten, in: NÖN 29.05.2019